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A WIE ARBEIT – GROSSE KAMPAGNE DER SPÖ OBERÖSTERREICH STARTET AM 1. MAI

4. April 2017

A WIE ARBEIT – GROSSE KAMPAGNE DER SPÖ OBERÖSTERREICH STARTET AM 1. MAI

Gesund. Balanciert. Gerecht.

Der Plan A von Bundeskanzler Christian Kern ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Nun geht es darum, diesen Plan A auch zum Plan für OÖ zu machen. Deshalb hat die SPÖ Oberösterreich in ihrer am 1. Mai startenden Kampagne die Arbeit zu ihrem Thema gemacht und will mit so vielen Oberösterreicherinnen und Oberösterreichern ins Gespräch kommen.

 

WIR WOLLEN JETZT einmal über A wie Arbeit reden. Jene, die Sie haben. Jene, die Sie haben sollten oder möchten. Und jene, die Sie haben werden. Denn eure Arbeit ist unser Job. Gscheite Arbeit, gerechte, gesunde, balancierte Arbeit. Letztlich: würdige Arbeit“, sagt Birgit Gerstorfer,  die alle einlädt, sich an der großen Kampagne der SPÖ Oberösterreich zu beteiligen.  „Mitmachen ist erwünscht“, so die SP-Landeschefin.

 

Hübsche Begriffe

In den vergangenen Jahren sind in der Arbeitswelt Dinge eingerissen, die die Menschen ungesünder, unzufriedener und sogar ärmer gemacht haben. Und das immer venebelt mit so hübschen Begriffen wie Flexibilisierung, Liberalisierung, Wettbewerbsfähigkeit oder Arbeitsplatzsicherheit. Überstundenpauschalen, permanente Erreichbarkeit und Leistungsdruck sind eben nicht gerade die Zutaten für eine zufriedenere Gesellschaft.

Gerstorfer: „Höchste Zeit, endlich Lobbying für jene zu betreiben, die wieder zu echten GewinnerInnen werden müssen – und das ist jeder einzelne Oberösterreicher und jede einzelne Oberösterreicherin.“

 

Freizeit und Spass

Bildung für die Kinder, aber auch Freizeit und Spaß dürfen in einem reichen Land wie Oberösterreich kein Luxus sein. Was aber, wenn ein Elternteil (oder die Alleinerzieherin) gar nicht arbeiten gehen können, weil es etwa an Möglichkeiten guter Kinderbetreuung fehlt? „Machen wir aus dem Teufelskreis eine runde Sache. Stärken wir die Menschen dadurch, dass sie wirklich selbst entscheiden können, wieviel sie arbeiten, verdienen oder zu Hause sein wollen. Das ist Freiheit. Wir wollen eine zufriedenere Gesellschaft und das kann nur funktionieren, wenn im Zusammenhang mit der Arbeit alles passt“, sagt Gerstorfer.

 

Grosses Potenzial

Was dazwischen liegt, ist ein offensichtlich großes Potenzial des Ausgleichs und der Herstellung von Arbeitsbedingungen, die alle Beteiligten zufriedener machen.

Gerstorfer: „Wir sind nicht naiv und noch dazu kompetent genug, um zu wissen, dass sich nicht alles 1 zu 1 umlegen lässt. Aber wir sind überzeugt, dass gerechte Arbeit nur mit gerechter Verteilung von Arbeitszeit, Lohn und Ausbildungschancen zu erreichen ist.“

 

übrigens: Den Plan für Oberösterreich gibt es jetzt auch in gedruckter Form – zu bestellen in der Landesgeschäftsstelle der SPÖ OÖ unter

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